Hundeschule Dresden 

Wir haben das Konzept für Sie und Ihren Hund.

Unsere Mitarbeiter und Ihre vierbeinigen Partner


Marcus Köhler - Hundetagesstätte Dresden

Marcus wurde am 26.09.1981 geboren. Wir lernten uns kennen, als er seinen ersten eigenen Hund, den Labrador-Schäferhund-Mischling Lennox mit Hilfe unserer Hundeschule erziehen wollte. Lennox war ein schwarzer mittelgroßer Mischling, geboren am 25.09.2008, der gern "eine große Klappe" hatte, in der Pubertät auch gern zum Sprint ansetzte um zu anderen Hunden zu entkommen, der auch gern gegen sein Herrchen ein Widerwort einlegte und der für viele Scherze aufgelegt war. Marcus und Lennox wurden ein richtig gutes Team und Lennox etwas ganz besonderes für Marcus - denn der erste Hund hat immer einen ganz eigenen Platz im Herzen. Seit 01.06.2012 verstärkt Marcus unser Team und es harmoniert wunderbar. Mit Ruhe, Einfühlungsvermögen, Geduld und im passenden Moment auch Durchsetzungskraft ist er der Herr der Hunde in unserer Hundetagesstätte. Dazu hat er für jedermann in Hundefragen noch ein offenes Ohr und hilft auch gern bei den kleinen Dingen. Die Hunde lieben ihn und er die Hunde. Besser könnte es doch nicht sein! Und wenn man in der Hundeschule Dresden arbeitet liegt es außerdem nahe, dass man beaucifiziert wird. Und so passierte es auch bei Marcus. Der Wunsch nach einem vierbeinigen Kumpel für Lennox war geboren und zufällig ergab es sich, dass bei Tony Hartwig noch ein Welpe aus dem J-Wurf ein neues Zuhause suchte. Joker, eigentlich Josefs von der Hansteinmühle, geboren am 24.04.2013, ein Bruder von unserem Swip aus der gleichen Verpaarung nur ein Jahr später, durfte nach Dresden ziehen und bei Marcus und Lennox sein neues Heim finden. Der junge Rüde wurde ein richtig guter Lebensgefährte für Lennox, welcher diesen kleinen Schnösel erziehen durfte, und sie verstanden sich prächtig.

Doch dann passierte das Unfassbare: Am morgen des 20.07.2015 fuhr Marcus wie immer morgens auf den Hundeplatz zur Arbeit.Dort legte sich sein Lennox einfach hin. Daraufhin fuhr er mit ihm zum Tierarzt,wo er immer noch matt, aber zunächst stabil war. Er ließ ihn dort, bis gegen Mittag der dringende Anruf kam, er müsse jetzt mit Lennox in die Tierklinik fahren, weil er immer wieder bewusstlos wurde.Kurz darauf dort angekommen, stellte man einen Herzbasis-Tumor fest- inoperabel... Es gab keine Rettung, keinen Trost und nur diesen Schmerz. Die letzte Möglichkeit zu helfen war nun den geliebten vierbeinigen Freund gehen zu lassen ...